Marina Richter ist unsere neue Schützenkönigin
Bei bestem Wetter und hervorragender Stimmung fand am Pfingstmontag unser traditionelles Vogelschießen statt. Zahlreiche Schützinnen und Schützen sowie Besucher verfolgten gespannt den Wettbewerb, bei dem insgesamt 41 Schützen und Schützinnen um die begehrten Preise des Königsvogels kämpften.
Die einzelnen Preise sicherten sich:
Krone und Kopf: Wolfgang Griffel (39. Schuss)
Reichsapfel: Christa Griffel (66. Schuss)
Zepter: Guido Böing (74. Schuss)
Linke Kralle: Alex Euteneuer (83. Schuss)
Rechte Kralle: Sascha Koschinski (88. Schuss)
Linker Flügel: Eddi Unruh (90. Schuss)
Rechter Flügel: Rüdiger Flemmer (93. Schuss)
Linke Schwanzfeder: Jürgen Schneider (98. Schuss)
Rechte Schwanzfeder: Egbert Wagner (121 Schuss)
Mittlere Schwanzfeder: Sebastian Grevener (129 Schuss)
Eine besondere Premiere gab es in diesem Jahr ebenfalls zu feiern: Erstmals wurde der Königsvogel von der jungen Dame Merle Hasselbach gebaut. Mit viel Engagement und handwerklichem Geschick hat sie diese Aufgabe hervorragend gemeistert – eine tolle Leistung, zu der wir herzlich gratulieren.
Spannendes Königsschießen
Im Anschluss an das Vogelschießen begann der Wettkampf um die Königswürde. Fünf Anwärterinnen und Anwärter traten an, um neue Schützenkönigin beziehungsweise neuer Schützenkönig zu werden:
Marina Richter
Frank Richter
Carina Wessler
Alexander Wessler
Katja Hasselbach
Nach einem spannenden Wettbewerb gelang Marina Richter schließlich der entscheidende Schuss. Unter großem Jubel der Schützinnen und Schützen, Zuschauerinnen und Zuschauer sicherte sie sich die Königswürde und ist damit unsere neue Schützenkönigin.
Wir gratulieren Marina Richter herzlich zu diesem großartigen Erfolg und wünschen ihr eine unvergessliche Regentschaft.
Ein besonderer Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Helferinnen und Helfern sowie den Gästen, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung zum Gelingen dieses gelungenen Pfingstmontags beigetragen haben. Dank euch allen wurde das Vogel- und Königsschießen wieder zu einem besonderen Ereignis in unserem Vereinsleben.