Schützenverein
Leuzbach-Bergenhausen 1924 e.V.

Wurfscheibenschießen des SV Leuzbach-Bergenhausen

Schon seit einigen Jahren fahren Schützen des SV Leuzbach-Bergenhausen nach Höhn, um
auf dem dortigen Wurfscheiben-Schießstand ihre Fertigkeiten mit der Flinte weiter zu
verbessern.
Organisiert wird dies jeweils durch Ulf Flemmer, der in beiden Vereinen Mitglied ist.
In diesem Jahr wurden die Leuzbacher durch 3 Schützen der Schützengesellschaft Altenkirchen
unterstützt.
Um 9.00 Uhr traf man sich auf dem Schießstand und nach entsprechender Einführung und
Belehrung wurde auch gleich mit dem Schießen begonnen. Recht schnell war zu erkennen, wer
sich schon gut mit der Flinte zurechtfand und bei wem noch definitiv Schulungsbedarf besteht.
Nach dem Schießen auf die fliegenden Scheiben wurde noch zum „Schießen auf den
Rollhasen“ gewechselt. Hier rollt die Wurfscheibe über den Boden. Dies gestaltete sich dann
auch etwas „einfacher“, da hierbei die Schützen, welche bei der fliegenden Scheibe keinen oder
wenige Treffer hatten, doch einige Treffer verzeichnen konnten.
Der Wanderpokal wurde zum Ende des Schießens überreicht. Er ging in diesem Jahr an Torsten
Griffel, der die höchste Trefferquote hatte.Schon seit einigen Jahren fahren Schützen des SV Leuzbach-Bergenhausen nach Höhn, um
auf dem dortigen Wurfscheiben-Schießstand ihre Fertigkeiten mit der Flinte weiter zu
verbessern.
Organisiert wird dies jeweils durch Ulf Flemmer, der in beiden Vereinen Mitglied ist.
In diesem Jahr wurden die Leuzbacher durch 3 Schützen der Schützengesellschaft Altenkirchen
unterstützt.
Um 9.00 Uhr traf man sich auf dem Schießstand und nach entsprechender Einführung und
Belehrung wurde auch gleich mit dem Schießen begonnen. Recht schnell war zu erkennen, wer
sich schon gut mit der Flinte zurechtfand und bei wem noch definitiv Schulungsbedarf besteht.
Nach dem Schießen auf die fliegenden Scheiben wurde noch zum „Schießen auf den
Rollhasen“ gewechselt. Hier rollt die Wurfscheibe über den Boden. Dies gestaltete sich dann
auch etwas „einfacher“, da hierbei die Schützen, welche bei der fliegenden Scheibe keinen oder
wenige Treffer hatten, doch einige Treffer verzeichnen konnten.
Der Wanderpokal wurde zum Ende des Schießens überreicht. Er ging in diesem Jahr an Torsten
Griffel, der die höchste Trefferquote hatte.

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